Terrasse & Garten
Ihr Guide für langlebige Projekte im Garten. Wir klären die Frage "Holz oder WPC?" und gehen tief in die Details der Unterkonstruktion ein – ob Alu oder Hartholz. Lesen Sie, welche Terrassendielen (Bangkirai, Lärche, Kiefer) für Ihre Ansprüche geeignet sind und wie Sie Zäune und Sichtschutz fachgerecht montieren, damit sie der Witterung standhalten.
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Unterkonstruktion für Terrassen: Alu oder Holz?
Die Unterkonstruktion (UK) sieht man später nicht mehr, doch sie ist der wichtigste Teil Ihrer Terrasse. Viele greifen reflexartig zu Aluminium, weil es als "unverwüstlich" gilt. Doch für eine Echtholzterrasse ist eine Unterkonstruktion aus Hartholz oft die technisch klügere und günstigere Wahl. Wir erklären das Zusammenspiel von Scherkräften, Haltbarkeit und Aufbauhöhen.

WPC, BPC oder GCC?
Der Markt für pflegeleichte Terrassendielen ist riesig. Viele Kunden vergleichen im ersten Schritt nur den Preis pro Laufmeter im Prospekt. Doch Vorsicht: Wer hier spart, zahlt am Ende oft doppelt.

Douglasie oder Lärche? Der Nadelholz-Vergleich für die Terrasse
Wer eine Holzterrasse bauen möchte, landet schnell bei zwei Hölzern: Douglasie oder Lärche. Beide sind beliebt, beide sind Nadelhölzer und beide sind günstiger als Tropenholz. Doch wo liegen die Unterschiede? Und warum führen wir mittlerweile Kanadische statt Sibirische Lärche?
Für viele Kunden sehen die Bretter im Regal auf den ersten Blick ähnlich aus. Doch in Bezug auf Haltbarkeit, Optik und Pflege gibt es deutliche Unterschiede. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung: Der Preis-Leistungs-Sieger oder die Premium-Variante?

Unsichtbare Befestigung: Clips vs. Schrauben
Eine Terrasse ohne sichtbare Schraubenköpfe sieht nicht nur edel aus, sondern schützt das Holz auch vor Wassereintritt. Doch nicht jedes Holz ist für Befestigungs-Clips geeignet. Wir erklären, warum stark arbeitende Harthölzer oft die klassische Verschraubung fordern und wann unsichtbare Systeme ihre Stärken voll ausspielen.
